Wer sind die Spires?
Die Spires sind Fremdlinge auf Eä, Überreste eines zerfallenen Volkes, das einst durch Verrat und innere Kriege gebrochen wurde. In ihren gewaltigen Türmen herrschen Aristokraten, Gelehrte und Biomanten, die ihre Gabe über Leben und Schöpfung längst verdorben haben. An ihrer Stelle steht kalte Biomantie: eine grausame Kunst, mit der sie willenbehaftete Klone, gehorsame Drohnen und gezüchtete Monstrositäten formen. Auf dem Schlachtfeld kämpfen kaum wahre Mitglieder ihres Volkes – nur Biomancers und Pheromancers schreiten zwischen ihren Kreaturen, lenken sie, prüfen sie und treiben sie zu immer neuen, abscheulichen Zwecken.

Wie spielen sie sich?
Die Spires sind schnell, anpassungsfähig und erschreckend vielseitig. Sie können Massen billiger Drohnen ins Feld führen, Reihen kampfbereiter Klone oder elitäre Streitmächte aus Bestien und Avatara. Ihre größte Stärke liegt in ihrer Geschwindigkeit und in den Biomantien und Pheromantien, mit denen sie ihre Schöpfungen über jede Grenze hinaus treiben – stärker, schneller und tödlicher, selbst wenn es diese das Leben kostet. Doch selbst Verschleiß ist bei den Spires nur Teil des Plans: Mit mächtigen Heilfähigkeiten halten sie ihre Kreaturen so lange im Kampf, bis ihr Opfer den größtmöglichen Nutzen bringt. Ihre Kriegsführung beruht darauf, jede Einheit als berechenbares Werkzeug einzusetzen und den Feind in einem grausamen Tausch langsam zu zermürben.



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